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Erst vor Kurzem wurden von Intel neue CPUs (Clarkdale) sowie Chipsätze
released und wie diverse andere Hersteller bietet auch Gigabyte
entsprechende Mainboards an. Zum heutigen Test gehören das Gigabyte
GA-H55M-USB3 und das GA-H57M-USB3, 2 günstige µATX Mainboards mit DVI,
VGA und HDMI Ausgang sowie USB 3.0 Support. Die H55 und H57 Mainboards
eignen sich ideal für die Intel Pentium, Core i3 sowie i5 DualCore CPUs
mit integrierter GPU, da die bisherigen P55 Mainboards die integrierte
GPU nicht unterstützten, das schließt natürlich nicht die Core i5 und i7
QuadCore CPUs aus. Auch wenn es sich bei diesen Boards um günstige µATX
Boards handelt, unterstützen diese Crossfire, diverse Overclocking
Optionen und DDR3-2200 Speicher. Wie sich diese Boards übertakten lassen
und welche Performance sie bieten, könnt Ihr auf den folgenden Seiten
nachlesen. |
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EVGA etabliert sich seit einiger Zeit nicht nur am Grafikkartenmarkt,
sondern versucht sich vermehrt durch hochwertige Produkte in den
Mainboardmarkt zu drängen. Auch wenn die Konkurrenz in Form von namhaften Herstellern gut
aufgestellt ist, möchte EVGA vornehmlich Enthusiasten anzusprechen.
Unter anderem brachte das Unternehmen im Zuge dessen einige Mainboards
der Classified Serie heraus, die sich besonders durch ihre gute
Übertaktungsfähigkeiten auszeichnen sollen. Nun hat man den schon bestehenden sehr hochwertigen Mainboards noch ein
weiteres Modell an die Seite gestellt: Das „EVGA Classified 4-Way SLI“. Besonderheit des Mainboards mit dem Produktschlüssel E762 ist die
Möglichkeit, vier Grafikkarten mit vollen 16 PCI-E Lanes anzubinden. |
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In unserem heutigen Test fokussieren wir uns auf das neue P7H55D-M Evo
aus dem Hause ASUS. Bestückt mit Intels H55, bietet es im Vergleich zum
P55 Chip Grafikanschlüsse für die neuen Clarkdale Prozessoren mit
integrierter GPU. Passend dazu hat ASUS das P7H55D-M Evo im µATX Format designed. Dadurch kann es zum Beispiel für HTPCs eine attraktive Plattform
darstellen - sofern die Leistung stimmt. Zusätzlich beherbergt es zwei
USB 3.0 Ports. Die Geschwindigkeit des neuen Standards konnten wir mit
einem Prototypen einer externen Festplatte testen. Welche Geschwindigkeiten wir dabei erreichen konnten und natürlich wie
uns das P7H55D-M Evo gefallen hat, gibt es in diesem Test zu erfahren. |
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Nachdem Intel seine neuen Clarkdale Prozessoren veröffentlicht hat,
bedarf es natürlich auch neuer Mainboards mit neuen Chipsätzen (H55 und
H57), um alle neuen Funktionen auch nutzbar zu machen. Eine große
Neuerung ist zum Beispiel die integrierte Grafikeinheit in der CPU.
Dadurch werden diese Boards in Verbindung mit einer Clarkdale CPU sehr
interessant für Media-PCs, weil keine dedizierte Grafiklösung verbaut
werden muss, um in den Genuss von HD Filmen zu kommen. In diesem Review
testen wir das H55M-Pro aus dem Hause ASRock mit Intels H55 Chipsatz.
Schon auf dem Papier sieht das Mainboard und seine Features gut aus.
Geworben wird mit Crossfire Unterstützung und einem Speichertakt von
bis zu DDR3-2600MHz. Was das kleine Board im µATX-Formfaktor kann und
wie es sich im Overclocking bewährt hat, könnt Ihr im folgenden
nachlesen. |
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Anfang des Jahres hat Intel seine neuen Prozessoren auf den Markt
gebracht und passend dazu auch neue Chipsätze entwickelt und
veröffentlicht. Natürlich haben die Mainboardhersteller mit den neuen
Mainboards auch nicht lange auf sich warten lassen und so haben wir das
MSI H55M-E33 diesmal im Test. Das Mainboard hat, wie der Name schon
verlauten lässt, den H55 Chipsatz verbaut. Dieser hat so einige
Features, die MSI auf die µATX-Platine untergebracht hat. Unter anderem
ermöglicht es der Chipsatz, die interne Grafikkarte der Clarkdale-CPUs
zu nutzen und somit bietet das Mainboard auch die entsprechenden
Anschlüsse, wie HDMI, DVI und VGA. Natürlich ist es dem Nutzer auch
gestattet, einen Lynnfield Prozessor zu verbauen, dann kann er jedoch
nicht die Anschlüsse nutzen. Des Weiteren wartet das Board natürlich
mit der üblichen Ausstattung auf und verzichtet werden muss auf nichts.
Insgesamt hat MSI mehrere Vertreter mit den neuen Chipsätzen auf den
Markt, wobei das MSI H55M-E33 zu den günstigsten zählt. Wie es sich im
Test schlagen wird, werden die nächsten Seiten zeigen. |
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