Sapphire setzt auf eine weniger imposante Kühllösung und so werden lediglich zwei kleine Kühlblöcke auf der „APU“ und dem Chipsatz verbaut. Der Kühler für den Fusionchip ist ein wenig größer und auf ihm ist ein 40mm Lüfter platziert, der direkt daneben mittels eines 3-Pin-Steckers angeschlossen ist. Auf dem Mainboard befindet sich jedoch ein 4-Pin Anschluss, sodass auch PWM-Lüfter angeschlossen werden können. Der PCIe 16x-Slot befindet sich natürlich auch bei diesem Mainboard im unteren Bereich. Dieser ist ebenfalls auf 4x limitiert um die Verlustleistung des Systems zu minimieren. Oberhalb des PCIe-Slots befindet sich ein Mini-PCIe-Steckplatz, der mit beliebigen Karten aufgerüstet werden kann. Positiv anzumerken ist, dass Sapphire es ermöglicht auch längere Mini-PCIe-Karten zu verbauen, denn bei ASUS limitiert dort der PCIe 16x-Anschluss. Des Weiteren verbaut Sapphire auf dem PURE Fusion Mini E350 eine Post-Code Anzeige, die den aktuellen Status des Systems anzeigt und bei eventuellen Problemen zur schnellen Fehlerfindung hilft. Zur Linken ist die Bios-Batterie sowie der ClearCMos-Jumper verbaut und zur Rechten findet man das gesockelte Bios. Auch die internen USB-Anschlüsse sind hier zu finden. Anders als ASUS setzt Sapphire bei dem ITX-Mainboard auf SO-Dimm um Platz zu sparen und so findet man auf der rechten Seite des Mainboard lediglich den 24-poligen-ATX-Stecker, die Pins für das Frontpanel und im oberen Bereich sechs SATA 6G Anschlüsse, von denen zwei sogar angewinkelt sind. Die Speicherslots für den SO-Dimm sind im oberen Bereich platziert und ebenfalls ohne Dualchannel-Modus. Durch ihre geringen Ausmaße nehmen diese sehr wenig Platz ein. Weiterhin ist in dem Bereich ein zweiter Lüfteranschluss verbaut. Der 4-polige EPS-Stecker befindet sich unterhalb der beiden Kühler.