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ASUS E35M1-I Deluxe vs. Sapphire PURE Fusion MINI E350
Beitragsinhalt
ASUS E35M1-I Deluxe vs. Sapphire PURE Fusion MINI E350
ASUS E35M1-I Deluxe
ASUS E35M1-I Deluxe Verpackung und Lieferumfang
ASUS: Impressionen
ASUS: Das Bios
Sapphire PURE Fusion Mini E350
Sapphire: Verpackung und Lieferumfang
Sapphire: Impressionen
Sapphire: Das Bios
Wie wird getestet / Testsystem
Benchmarks Teil 1
Benchmarks Teil 2
Verbrauchswerte und Temperaturen
Die Filmwiedergabe
Overclocking
Fazit


Impressionen:


Als erstes fällt der große Kühler ins Auge, der das Board passiv und somit lautlos kühlen soll. Er nimmt fast die ganze Fläche des Boards ein, dennoch sind alle wichtigen Stellen gut zu erreichen. Lediglich die Biosbatterie lässt sich etwas schwer entfernen, da sie sich zwischen den Heatpipes des Kühlers befindet. Im unteren Bereich ist der PCIe 16x Slot zu sehen, der jedoch nur 4x angebunden ist und somit nicht die volle Bandbreite bietet. Das ist allerdings nicht nur bei ASUS der Fall, denn diese Limitierung hat jedes Mainboard auf Basis des „Brazos“. Darüber befinden sich fünf SATA 6G Anschlüsse, sowie der Mini PCIe-Slot mit der WLan-Karte und die internen USB-Anschlüsse. Oberhalb des Mini PCIe-Slots ist noch der sogenannte MemOK!-Button, der gedrückt werden kann, falls das Mainboard aufgrund falscher Speichereinstellungen mal nicht startet. Dann werden diese Einstellungen automatisch vorgenommen, sodass das System anstandslos bootet. Vermehrt geht der Trend bei ITX-Boards dazu, SO-Dimm, also Speicher, der normal für Notebooks gedacht ist, zu verbauen, da es platzsparender ist. Jedoch setzt ASUS bei dem E35M1-I Deluxe erfreulicherweise auf normalen DDR3-Speicher. Die zwei Slots können mit bis zu 8GB bestückt werden. Auch wenn zwei Module verbaut werden können, laufen diese immer im Singlechannel Modus. Das liegt an den Einschränkungen, die AMD vorgenommen hat um die Verlustleistung des Systems zu senken. Neben den Speichersteckplätzen befinden sich der 24-polige-ATX-Stecker und direkt daneben die Anschlüsse für das Frontpanel.
Im oberen Bereich des Mainboards ist der 4-polige EPS-Stecker angesiedelt, der zur weiteren Stromversorgung dient. Rechts davon ist der ClearCMOS Jumper, falls das Mainboard mal mit falschen Bios-Settings nicht mehr starten möchte. Zur linken Seite des EPS-Steckers ist der Turbo Key-Schalter, der dazu dient, dass System automatisch zu Übertakten. Ebenfalls befindet sich dort noch ein interner USB 3.0 Anschluss.
Das Mainboard bietet zwei 3-Pin Lüfteranschlüsse, die sich leicht versteckt zwischen den Kühler und dem Backpanel befinden.

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