Mit einem eindrucksvollen Namen meldet sich Aquacomputer zur Wort. In unserem Roundup befindet sich der Aquacomputer cuplex XT di² double impact für den Sockel 1366 und 1156. Sicher verpackt in einer buntbedruckten Pappschachtel befindet sich der Kühler mit dem Montagematerial darin. Eine Anleitung oder eine Backplate sucht der Käufer hier leider vergebens, die Montage des Kühlers erklärt sich dennoch von selber.
Optisch ist der cuplex XT di² wohl der Außergewöhnlichste im gesamten Testfeld. Die Einlässe des Kühlers bestehen aus bläulich gefärbtem Plexiglas. Somit ist es auch hier möglich, den gesamten inneren Aufbau des Kühlers und das durchfließende Wasser zu sehen. Die Halterung ist aus Edelstahl gefertigt, während das Kühlerinnere aus vernickeltem Messing ist. Die Bodenplatte besteht logischerweise aus hochwertigem Kupfer. Auch hier ist die Verarbeitung des Kühlers makellos.
Ebenso wie die Optik ist auch die Aufbau des Kühlers außergewöhnlich. Der Name „di² - double impact“ verrät da schon einiges. So wird das Wasser zweimal auf den Bodenplatte geleitet. Es trifft durch den Einlass auf die Bodenplatte und wird von dort aus durch die Kühlerstruktur wieder nach oben geleitet, um dann von dort wieder auf die Bodenplatte zu treffen.
Aquacomputer geht bei der Befestigung ihres Kühlers die Wege, die die meisten Hersteller gehen. Die Schrauben zur Befestigung werden von hinten durch das Mainboard gesteckt und dann fixiert. Daran wird der Cuplex mittels Druckfedern und Rändelschrauben befestigt. Im Test verwendeten wir jedoch eine Backplate.
- Montierter Kühler
- Halterung mit allen benötigten Kleinteilen.
- Befestigungssatz mit je vier Schrauben, Federn und Rändelmuttern sowie Kunststoffscheiben