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Cooltek CoolForce 1 vs. Spire TherMax Eclipse
Beitragsinhalt
Cooltek CoolForce 1 vs. Spire TherMax Eclipse
Impressionen
Testsystem/ Testbedingungen
Cooltek CoolForce 1
Spire TherMax Eclipse
Temperaturen
Lautstaerke
Fazit


Steckbrief:
Name des Kühlers: Spire TherMax Eclipse
Preis: 40€
Gewicht mit Lüfter: 822gr
Sockel: 754/939/940/AM2/AM2+/AM3/775/1156/1366
Größe: 152 x 70 x 131mm (L/B/H) (ohne Lüfter)
Anzahl der Heatpipes: 5 (8mm)
Lüftergröße: 2x120mm

Eindruck/Aufbau:
Der Spire TherMax Eclipse ähnelt im Aufbau sehr unserem ersten Testkandidaten. Auch dieser Kühler ist ein Towerkühler im Sandwichdesign, umgeben von zwei 120mm Lüftern. Die Lüfter können wiederum einzeln oder auch zusammen entkoppelt montiert werden. Diese drehen allerdings mit bis zu 2200 Umdrehungen in der Minute und können nicht vom Mainboard angesteuert werden. Ein passender Y-Stecker liegt nicht bei, jedoch kann einer der Lüfter mittels 4 Pin Molex angeschlossen werden. Der Kühler selbst ist relativ schlicht, die Aluminium Lamellen wurden schwarz-grau vernickelt. Der Kühler wirkt hierdurch hochwertiger. Die Lamellen sind aus Aluminium gefertigt und an den Seiten jeweils umgebogen, sodass hier keine Luft entweichen kann.  Die fünf 8mm starken Heatpipes liegen  dank „Direct Touch technology“ direkt auf der CPU auf, um die Wärme noch effizienter weiterzuleiten.

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Verarbeitung:
Die Verarbeitung beim Spire TherMax Eclipse ist kompromisslos gut. Alle Lamellen sind sauber gearbeitet und passgenau auf die Heatpipes gesteckt. Zudem sind sie sehr verwindungssteif, sodass sie nicht schnell verbiegen. Der Kühlerboden ist trotz „Direct Touch technology“ sehr eben und frei von Riefen, eine weitere Politur würde zwar optisch einiges hermachen, aber hätte keinen Einfluss auf die Leistung. Klasse!

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Montage:
Auch der Spire TherMax Eclipse muss mit dem Mainboard verschraubt werden. Hier zeigt sich die nächste Ähnlichkeit zwischen den beiden Testkandidaten. Sie verfügen über das gleiche Montagesystem, sodass man die Backplate weiterverwenden könnte. Weiterhin muss das Mainboard natürlich ausgebaut werden. Durch die Backplate werden 4 Schrauben gesteckt, die mit je einer Mutter – zur Fixierung - sowie einem Gummiring versehen werden. Nun kann die Backplate von hinten durchs Mainboard gesteckt werden. Der Kühler wird aufgesetzt und nach Unterlage vierer Unterlegscheiben mit 4 Federschrauben festgezogen

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Lautstärke:
Die Lüfter des Spire Kühlers sind unter 7V leicht aus dem geschlossenen System herauszuhören. Desweitern kann man ein leichtes Lagerschleifen vernehmen. Ob nur einer oder beide angeschlossen sind, macht kaum einen Unterschied. Bei 12V sind die Lüfter deutlich herauszuhören und sind mit bis zu 51dB für einen dauerhaften Betrieb gänzlich ungeeignet.

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