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CoolerMaster Special (CPU-Kühler)
Beitragsinhalt
CoolerMaster Special (CPU-Kühler)
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Testsystem/ Testbedingungen
CoolerMaster Hyper 212 Plus
CoolerMaster V8
CoolerMaster V10
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Steckbrief:
Name des Kühlers: CoolerMaster V8
Preis: 40€
Gewicht mit Lüfter: 865g
Sockel: 775/1366/AM2/AM2+/AM3
Größe: 120 x 128 x 161,1mm (L/B/H)
Anzahl der Heatpipes: 8
Lüftergröße: 120mm

Eindruck/Aufbau:
Der kleine Bruder des CoolerMaster V10, namentlich der CoolerMaster V8, kommt ohne ein zusätzliches Peltierelement aus und ist ein gutes Stück kleiner, vor allem der auslandende Vorbau, der beim V10 über den Arbeitsspeicher ragt, fällt weg. Somit ist er im Grunde ein Towerkühler im Sandwich-Design, allerdings sitzt der Lüfter hier zwischen 4 Lamellenbäumen. Zwei davon stehen unmittelbar jeweils vor und hinter dem 120mm Lüfter (horizontal) und werden von 4 Heatpipes mit Wärme versorgt. Die anderen Lamellensegmente sind vertikal vor die Horizontalen gestellt und werden von je 2 Heatpipes, einer langen und einer kurzen, festgehalten. Die 8 Heatpipes münden in den Sockel des Kühlers, haben jedoch keinen direkten Kontakt zur CPU. Zudem ist der komplette Kühlkörper vernickelt, ein edles Erscheinungsbild. Der umschlossene 120mm Lüfter kann wahlweise über einen Drehpoti oder übers Mainboard reguliert werden. Er dreht dabei mit bis zu 1800 Umdrehungen in der Minute.

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Verarbeitung:
Wie schon der Hyper 212 Plus ist auch der CoolerMaster V8 klasse verarbeitet. Es gibt keinen Grund zur Beanstandung. Bei diesem Kühler verzichtete der Hersteller nicht auf das Hochglanzfinish, sondern spendierte dem Produkt eine fast spiegelnde Bodenfläche. Die Lamelle fallen etwas weicher als beim kleinen Bruder aus, dies liegt aber noch vollkommen im Rahmen.

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Montage:
In Anbetracht des Gewichtes von nahezu 900gr. sieht CoolerMaster eine Montage mittels Backplate vor. Dazu muss schon, wie beim Hyper 212 Plus, die Hauptplatine – insofern kein passender Ausschnitt vorhanden ist – ausgebaut werden. Der nächste Schritt umfasst die Montage zweier Haltebügel am Kühlerboden. Beide haben verschiebbare Schrauben, um die unterschiedlichen Bohrlöcher der Intelsockel abzudecken. Nun kann der Kühler auf das Mainboard gesetzt werden und von hinten mit vier Muttern und der Nuss verschraubt werden. Die Montage geht einen Tick schneller voran als die des kleinen Bruders, da einfach weniger Arbeitsschritte anfallen. Der Kühler saß im ganzen Test sicher auf der CPU.

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Lautstärke:
Der integrierte Lüfter des CoolerMaster V8 schnurrt leider nicht so leise wie ein Kätzchen, sondern es ist sowohl bei 7V als auch bei 12V ein leichtes Lagerschleifen wahrzunehmen. Erst bei 12V ist der Lüfter deutlich aus dem geschlossenen Gehäuse zu hören. Ein dauerhafter Betrieb ist so jedoch nicht möglich, über 40dB sind dazu einfach zu laut!

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