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Grafikkarten
Zotac Geforce GT240 AMP!
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Nachdem Nvidia mit dem GT216 auf der Geforce GT220 in die DirectX10.1 und 40nm Welt eingestiegen ist, folgte kurz darauf der große Bruder GT215 – oder auch besser bekannt als Geforce GT240. Die Karte soll die Mittelklasse bedienen und gleichzeitig mit einem guten Stromverbrauch punkten und im Vergleich zu den Vorgängern DirectX10.1 bieten. Zudem führt Nvidia bei der GT240 erstmalig GDDR5 Speicher ein. Kombiniert wird dieser mit einem 128bit breiten Speicherinterface, wodurch für eine Mittelklassegrafikkarte mehr als genug Speicherbandbreite zur Verfügung steht. Die weiteren Ausstattungsdetails sehen wie folgt aus: An der Shaderfront stehen 96 Einheiten zur Verfügung. Bei den ROPs sind es 8 und bei dem TMUs gar 32. Gegenüber der zuvor getesteten Geforce GT220 ist dies die doppelte Anzahl an Shadereinheiten und TMUs, ebenso ist das Speicherinterface durch die Verwendung von GDDR5 Speicher mehr als doppelt so breit. Im Vergleich zu aktuellen Highend Grafikkarten mögen die Werte verschwindend gering erscheinen..

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Sapphire Radeon HD5970
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Nachdem AMD im September die HD5000er Serie vorgestellt und released hat, kommt nun das Flagschiff dieser Generation, die HD5970 mit dem Codenamen „Hemlock“. Im ersten Moment könnte man denken, es handle sich hier um eine Single-GPU Karte, doch weit gefehlt. AMD verzichtet lediglich auf den Zusatz „X2“, und weicht somit erstmals vom bisher angewandten Namensschema ab. Tatsächlich sitzen hier 2 GPUs vom Typ RV870 auf der knapp 32cm langen Karte. Die Spezifikationen sind im Wesentlichen gleich mit der HD5870. Lediglich den Kern- und Speichertakt hat AMD auf 725 zu 1000MHz gesenkt (zum Vergleich HD5870: 850/1200). AMD spricht der Karte eine Rechenleistung von 4 Teraflops zu. (4 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde). Was die Karte wirklich kann, werden wir auf den nächsten Seiten sehen.

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Kurzreview: Zotac Geforce GT220
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In den meisten unserer Grafikkarten Reviews betrachten wir die HighEnd Modelle von ATI und Nvidia. Doch auch abseits davon werden immer wieder interessante Lösungen vorgestellt, welche zwar und  nicht durch absolute Höchstleistung überzeugen, aber dafür durch einen niedrigen  Stromverbrauch und einen für jeden bezahlbaren Preis Punkten. Dabei bieten sie eine Leistung, mit der sich auch die meisten Spiele darstellen lassen. In diesen Fokus fällt auch die kürzlich vorgestellte Geforce GT220 von Nvidia. Sie ist die erste Grafikkarte von Nvidia die eine im 40nm Fertigungsprozess hergestellte GPU mit sich bringt. Die GT220 soll die alte Geforce 9500GT ablösen, die selbst wiederum auf der bekannten Geforce 8600GT basiert. Wenig erstaunlich ist daher, dass sich die technischen Daten an den Vorgängermodellen orientieren.

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ASUS Radeon HD5870
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Das aktuell heißeste Stück Hardware hat wohl ATI im Angebot. Sein Name: Radeon HD5870. Besonderheiten: 40nm Fertigung, DirectX11, 1600 Shadereinheiten. Doch was hat sich noch im Vergleich zum Vorgänger geändert? Verglichen mit einer HD4890 hat ATI nahezu sämtliche technischen Daten verdoppelt. Neben der doppelten Anzahl an Shadereinheiten von 1600 statt 800, sind nun auch 32 ROPs statt derer 16 vorhanden und die Anzahl der ALUs, sowie TMUs hat sich auch verdoppelt. Nicht vergrößert hat man das Speicherinterface, sondern lediglich den Speichertakt erhöht. Neben der Erhöhung der Rechenleistung wurde bei der Entwicklung diesmal erneut besonderer Augenmerk auf die Optimierung der Energieeffizienz gelegt. Der Stromfresser der HD4800er Reihe, nämlich der GDDR5 Speichercontroller soll nun deutlich weniger Strom benötigen, sodass die Karte für ein Modell dieser Klasse sehr wenig Strom aufnehmen soll. Zudem ist die ATI Radeon HD5000 Serie die erste Generation an Grafikkarten, die DirectX11 unterstützt.

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Sapphire HD5750 & HD5770 im Test
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Die neuste Technologie, eine sehr gute Spieleleistung, DirectX 11, günstige Preise – wer sucht diese Dinge nicht zusammengefasst in einer Grafikkarte? ATI hat sich vorgenommen diese Punkte alle zu vereinen und will sie mit ihrer aktuellen Grafikkartengeneration erfüllen. Nur für einige sind die HD5850 und HD5870 doch noch zu teuer und so gibt es natürlich auch wieder die Karten für den Mainstreambereich. Mit der HD5750 und der HD5770 verspricht ATI die anfangs genannten Punkte zu verbinden. Technisch stehen die „kleinen“ Karten den Großen in nichts nach, so bieten sie auch alle Features, die die HD58x0 besitzt, wie beispielsweise DirectX 11 und Eyefinity. Während sich die HD5770 mehr auf die Leute konzentriert, die öfter mal ein Spielchen spielen, ist die HD5750 eher für den Gelegenheitsspieler gedacht, der nur ab und zu seinen Computer für ein Spiel nutzt. Bei der HD5770 setzt Sapphire noch das Referenzdesign von ATI, bei der HD5750 weichen sie davon ab und verbauen ein eigenes Design. Wie sich die Grafikkarten in der Realität wirklich machen und ob sie das erfüllen, was ATI verspricht sehen wir auf den folgenden Seiten unseres Tests.

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